Weichenstellung für den Wahlkampf

Bei Wind und Wetter unterwegs: Elisabeth Gerner auf dem Umweltgartenfest
(og)

05. Oktober 2019

Mit deutlichem Rückenwind aus Vorstand und Gemeinderatsfraktion stellt sich Elisabeth Gerner im Wettbewerb um den Bürgermeistersessel der Gemeinde jetzt dem Votum der Basis. Am kommenden Mittwoch, 09. Oktober, wird die Mitgliederversammlung darüber entscheiden, wer an der Spitze in den kommenden Kommunalwahlkampf zieht.

Elisabeth Gerner geht mit dem einstimmigen Votum des Parteivorstandes und der Fraktion ins Rennen und, wie sie selbst sagt, „mit Leidenschaft und hochmotiviert“: „Was ich bereits im Juli gesagt habe, gilt jetzt erst recht: ‚Neubibergs Kommunalpolitik muss wieder zu einem vernünftigen Miteinander finden. Wir können es uns nicht leisten, dass Profilierungsbemühungen der Gemeinde am Ende Schaden zufügen.‘“ Die Kandidatin für das Bürgermeisteramt wird die Wahlversammlung nutzen, um ihr Zukunftskonzept für Neubiberg vor- und auch zur Diskussion zu stellen. „Ich möchte die Arbeit des scheidenden Amtsinhabers gerne in eine Richtung weiterentwickeln, die weniger auf utopische Badeseen auf dem Hoheitsgebiet einer Nachbargemeinde zielt, sondern weiterhin eine nachhaltige, bürgernahe Entwicklung hier vor Ort in den Mittelpunkt stellt.“ Vor dem Hintergrund der jüngsten Debatten im Gemeinderat bleiben für Gerner ballungsraumgerechte Mobilität sowie bezahlbarer und sicherer Wohnraum für Neubiberger weiterhin ganz oben auf der Agenda: „Das sind die wichtigen Themen in Neubiberg.“

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