Der Neubiberger Junimarkt muss erhalten werden!

05. Juni 2019

SPD schlägt konkretes Konzept für den Erhalt des Junimarkts vor – Elisabeth Gerner: „Neustart 2020 ist machbar“

Neubiberg – Die SPD Neubiberg will den Junimarkt erhalten und ihn mit einem neuen Konzept weiterentwickeln. Dafür hat die SPD-Fraktion der Gemeindeverwaltung Vorschläge unterbreitet, die eine stärkere Beteiligung der Besucher sowie der Neubiberger Vereine vorsehen. Der Markt soll bereits im Juni 2020 wieder stattfinden.

„Der Junimarkt in Neubiberg war über Jahrzehnte eine der herausragenden kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Er muss unbedingt erhalten bleiben. Das sind wir den engagierten Junimarkthelfern schuldig, die so viele Jahre unglaubliche Arbeit geleistet haben. Dafür muss die Gemeinde jetzt in Vorleistung gehen“, sagt Elisabeth Gerner, Vorsitzende der SPD Neubiberg.

Die SPD Neubiberg will eine gemeindliche Anschubfinanzierung von 15.000,- Euro für die ersten drei Jahre für den Erhalt des Junimarktes freigeben. Hinzu soll eine Unterstützung durch den gemeindlichen Bauhof und die Gemeindeverwaltung kommen, wie sie bereits seit vielen Jahren beim Junimarkt gelebte Tradition war.

„Der Junimarkt wurde von Bürgerinnen und Bürgern ins Leben gerufen, denen mein Dank für die geleistete Arbeit gilt. Denn unsere Gemeinde lebt vom kulturellen und sozialen Miteinander. Ich denke an ein Fest von Neubibergern für Neubiberger“, sagt Gerner. Deshalb sollen alle interessierten Neubiberger Vereine und Einrichtungen eingebunden werden und die Möglichkeit erhalten, sich und ihre Angebote auf dem neuen Junimarkt zu präsentieren.

Der über Jahrzehnte beliebte Junimarkt muss aufgrund der umfangreichen baulichen Neugestaltung des Neubiberger Rathauses in diesem Jahr ausfallen und kann auch in Zukunft nicht in der bisherigen Form stattfinden.

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